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Effektiv im Doppelpack: Sanierung und Erneuerbare Energien
Wenn man ein Haus alle 30 bis 40 Jahre modernisiert, steht es Jahrhunderte. Ging es früher vor allem darum, die Heizung zu erneuern, das Dach auszubessern und die Fenster zu streichen, so steht heute die Senkung des Energieverbrauchs im Zentrum der Bemühungen. Doch wie geht man am besten vor?
Bei einer sinnvollen Sanierung betrachtet man nicht nur einzelne Bauteile, sondern immer das gesamte Gebäude. Denn um ein sparsames Haus, das über Dach, Wände und Fenster wenig Wärme verliert, zu heizen, wird weniger Energie und demnach nur eine kleinere Heizungsanlage benötigt. Eine Sanierung sollte daher immer der Strategie folgen, den Energiebedarf des Gebäudes durch hochwertige Dämmung und gute Fenster zu senken und den verbleibenden Bedarf durch effiziente Heiztechnik unter Nutzung Erneuerbarer Energien zu decken.
Weitere Informationen zur energieeffizienten Sanierung finden sie unter dem Punkt:
Tipp: Der Energieausweis
Der Energieausweis informiert über die energetische Qualität eines Gebäudes. Ein leicht verständliches Label zeigt, wie viel Energie das Gebäude im Vergleich zu ähnlichen Gebäuden benötigt: Liegt Ihr Haus „im grünen Bereich“ oder eher im „roten“? Dann besteht deutliches Verbesserungspotenzial.
Der Energieausweis enthält außerdem Modernisierungshinweise, die Maßnahmen aufzeigen, um die energetische Qualität kostengünstig zu verbessern. Mit dem Inkrafttreten der EnEV 2007 wird die Vorlage eines Energieausweises bei Verkauf oder Vermietung eines Gebäudes Pflicht. Weitere Informationen und Energieausweisaussteller in Ihrer Nähe finden Sie unter
www.dena-energieausweis.de.



