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Bundespolizeipräsidium Süd

Das Bundespolizeipräsidium Süd mit Sitz in München ist zuständig in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, teilweise in Hessen (soweit dort nicht das Bundespolizeipräsidium Mitte zuständig ist) sowie in Rheinland-Pfalz in den Stadtkreisen Frankenthal, Ludwigshafen, Speyer, Worms und in den Landkreisen Alzey-Worms und Ludwigshafen.

Die Ausschreibung für Energiespar-Contracting erfolgte zusammen mit zwei weiteren Bundesliegenschaften in München. Mit der Ausschreibung sollen die laufenden Energiekosten und CO2-Emissionen gesenkt sowie die Anlagentechnik der Liegenschaften modernisiert werden.

Die Ausschreibung erfolgt durch das Staatliches Bauamt München 1.

 

Liegenschaftsdaten

  • Anschrift: Grenzschutzpräsidium Süd, Infanteriestraße 6, 80797 München
  • Nutzung: Büro, Verwaltung, Unterkunftsgebäude
  • BGF: 34.900 m²
  • Basisjahr: 2004
  • Baseline Energiekosten: ca. 353.000 € (netto ohne Ust.)

 

Ausschreibung

  • Contracting-Modell: Energiespar-Contracting
  • Ausschreibende Stelle: Staatliches Bauamt München 1, Peter-Auzinger-Straße 10, 81547 München
  • Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Volker Schmidt
  • Art des Verfahrens: europaweites Verhandlungsverfahren mit vorangehendem öffentlichem Teilnahmewettbewerb (gemäß Leitfaden Energiespar-Contracting für Bundesliegenschaften)
  • Vergabeordnung: VOB/A
  • PDF Vergabebekanntmachung zum Download  ( 26 KB) (PDF-Format)

 

Termine

  • Absendung Vergabebekanntmachung: 8. Juni 2005
  • Ende Teilnahmewettbewerb: 15. Juli 2005 
  • Aufforderung zur Angebotsabgabe: 31. Juli 2005
  • Frist Angebotsabgabe: 31. Oktober 2005
  • Vertragsabschluss: 22. Juni 2006

 

Projektergebnisse

  • Vertragspartner: Siemens Building Technologies GmbH & Co. oHG
  • Vertragslaufzeit: 10 Jahre
  • Garantierte Energiekosteneinsparung: 85.000,- € netto (ca. 24%)
  • Beteiligung Auftraggeber: ca. 9.000,- € netto (ca. 11%)
  • Garantierte Investitionen: 626.000 € netto
  • CO2 Einsparung: 274 t/a (24%)
  • Geplante Einsparmaßnahmen:

   

  • Optimierung der Wärmeerzeugung durch teilweise Einsatz von Holzpelletskesseln
  • Reduzierung der Bestelleistung Fernwärme
  • Umstellung auf bedarfsgeregelte Lüftung
  • Dachdämmung in Fahrzeugreperaturhallen
  • Umstellung auf bedarfsgeregelte Heizung
  • Erneuerung der Heizungspumpen
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