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Energetischer Zustand Gebäuden via Satellit identifiziert
Mit Satelliten-Infrarotbildern soll in Nordrhein-Westfalen mit dem Projekt „Geomonitoring für Energieeffizienz NRW“ versucht werden, flächenhaft den energetischen Zustand des gesamten Gebäudebestandes zu erfassen und dadurch Sanierungsbrennpunkte zu identifizieren.
Dafür werden thermale Infrarotbilder der Erdbeobachtungssatelliten in Verbindung mit Katasterinformationen genutzt. Die Ergebnisse sollen Hausbesitzern und insbesondere Gesellschaften mit großem Häuserbestand eventuellen Handlungsbedarf für eine Sanierung aufzeigen. Die Politik soll wiederum Grundlagen für gezielte, räumlich definierte Sanierungsprogramme erhalten.
Das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium unterstützt die Umsetzung des Geomonitorings mit insgesamt 121.000 Euro aus dem NRW-EU Ziel2-Programm. Das Projekt wurde im Rahmen des ersten Innovationswettbewerbs Energie.NRW prämiert. Partner des Verbundvorhabens sind die CFGI GmbH Center for Geoinformation in Dortmund, die ESN realis GmbH und die Ruhr-Universität in Bochum.
- Die Meldung der Energieagentur.NRW.