Energienachfrage wetter- und wirtschaftsbedingt gestiegen

Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) führten der strenge Winter und das leicht verbesserte wirtschaftliche Umfeld dazu, dass der Verbrauch an Primärenergieträgern im ersten Quartal des laufenden Jahr um etwa 2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen ist.

Insgesamt seien bis Ende März rund 3.800 Petajoule (PJ) bzw. knapp 131 Mio. Tonnen Steinkohleneinheiten (t SKE) verbraucht worden.

Erdgas legte laut AGEB um knapp 11 Prozent zu. Dagegen habe sich – vor allem wegen Vorratseffekten beim leichten Heizöl – der Mineralölverbrauch sogar um knapp 11 Prozent vermindert.

  • Die Meldung der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen