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Große Nachfrage nach Zuschüssen - Förderung für Solarwärme auch 2006

28.03.06

Solarwärmeanlagen erfreuen sich angesichts hoher Energiepreise einer wachsenden Beliebtheit. Nun stehen die Förderzuschüsse aus dem bundesweiten Marktanreizprogramm, dieseit Oktober 2005 nicht mehr bewilligt wurden, wieder zurVerfügung. Über die neuen Richtlinien informiert die Initiative Solarwärme Plus.

 

Die Bunderegierung bezuschusst kleine Solarwärmeanlagen zur Brauchwassererwärmung mit 84 Euro pro angefangenen Quadratmeter Kollektorfläche. Für eine große Anlage zur zusätzlichen Unterstützung der Raumheizung erhalten Hausbesitzer 108 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Um in den Genuss des höheren Fördersatzes zu gelangen, muss eine Mindestkollektorfläche von zehn Quadratmetern bei Flachkollektoren, beziehungsweise acht Quadratmetern bei Vakuumröhrenkollektoren eingeplant werden. Außerdem ist ein spezieller Heizungs-Pufferspeicher mit ausreichender Größe notwendig.

 

Die Fördersätze wurden gegenüber dem Vorjahr leicht reduziert. In 2005 war die Nachfrage nach Solarwärmeanlagen so groß, dass schon im Oktober die eingeplanten Fördermittel erschöpft waren und keine Bewilligungen mehr erteilt wurden. Die aufgrund der stetig wachsenden Nachfrage steigende Produktion führt zu tendeziell sinkenden Preisen für Solarwärmeanlagen.

 

In den nächsten Wochen werden zunächst die seit Oktober 2005 in großer Zahl aufgelaufenen Förderanträge gemäß den neuen Richtlinien abgearbeitet. Die Initiative Solarwärme Plus weist darauf hin, das nach Antragstellung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) mit der Installation begonnen werden darf.

 

Alles Wissenswerte zu Solarwärmeanlagen – von der Planung bis zur Handwerkersuche – bietet die Initiative Solar-wärme Plus unter der Hotline 0 18 02/00 08 70 (6 Cent proGespräch) oder unter www.solarwaerme-plus.info.

 

Pressekontakt:
CaloviniPR<br/>Postfach 01 40<br/>58314 Schwelm<br/>Tel: (07 00) 22 56 84 64<br/>Fax: (07 00) 22 56 84 66<br/>E-Mail: presse@solarwaerme-plus.info

Die Pressemitteilung als Datei herunterladen:
06-03-28_PM-ISP_NeueFoerderung.pdf

Pressekontakt

Thomas Drinkuth

Tel.: 030/726 165-685
Fax: 030/726 165-699

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