Inhalt
12. - 17. Januar 2009 in München
1.924 Aussteller aus 42 Ländern und 211.000 Fachbesucher auf Europas führender Baufachmesse
"Energieeffizienz in Gebäuden" war das Thema mit dem sich die dena vom 12. bis 17. Januar auf der Bau 2009 in München präsentierte. Der hohe Stellenwert des energieeffizienten Bauens und Sanierens sorgte für eine positive Grundstimmung und großes Interesse an den Angeboten der dena. Der dena-Stand war in der Halle B0, in der u.a. auch das Bundesbauministerium und die KfW ausstellten, der Publikumsmagnet. So nutzte die dena auch in diesem Jahr Europas größte Baufachmesse, um die Aktivitäten der dena zu präsentieren und zahlreiche neue Kontakte zu knüpfen. Der gewohnt große Besucherandrang sorgte für viele intensive und qualitativ hochwertige Fachgespräche mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Neben einem Informationsstand organisierte das BMVBS einen Kongress und ein Symposium.
Zu Beginn der Messe veranstaltete das Bundesbauministerium am 12. Januar den Kongress "Bauen für die Zukunft - nachhaltig und energieeffizient". Bundesminister Wolfgang Tiefensee, EU-Kommissar Günter Verheugen, der Chicagoer Architekt Helmut Jahn oder Prof. Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank AG referierten zu heutiger und künftiger Architektur, zur Entwicklung von Immobilienmärkten und diskutierten mit den Spitzen der deutschen Bau- und Immobilienwirtschaft über das Thema Nachhaltigkeit. Dena-Geschäftsführer Stephan Kohler erörterte aktuelle energiepolitische Fragen.
Die aktuellen ordnungsrechtlichen und förderpolitischen Entwicklungen standen auf dem Programm des Symposiums „Bauen, Energie und Klima - auf die Gebäude kommt es an“, das am 13. Januar auf der BAU vom Bundesbauministerium veranstaltet wurde. Im Fokus der Veranstaltung standen Vorträge zur Energieeinsparverordnung 2009, dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz oder der Weiterentwicklung der DIN V 18599. Aber auch die Perspektiven und Innovationen für Wohn- und Nichtwohngebäude oder die neu aufgestellte KfW-Förderung wurden diskutiert.
