Rund um erneuerbare Energien.

Broschüre: Wärme aus erneuerbaren Energien

Broschüre :Wärme aus erneuerbaren Energien ansehen
Broschüre: Wärme aus erneuerbaren Energien ansehen

Die Broschüre richtet sich an Besitzer von Ein-, Zwei- und kleinen Mehrfamilienhäusern, die eine Wärmeversorgung ihres Hauses mit erneuerbaren Energien planen.

Ausführlich und verständlich werden folgende Fragen behandelt: Sanierung und erneuerbare Energien, Heizen mit Solarwärme, Holzpellets und Wärmepumpe. Die Darstellung beispielhafter Gebäude und ein umfassender Serviceteil mit wichtigen Beratungs- und Förderadressen sowie Ansprechpartnern runden die Broschüre ab.

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Förderrechner erneuerbare Energien.

Mit Hilfe des Förderrechners der dena können Sie schnell und komfortabel ausrechnen, welche Förderbeträge Sie für Ihre geplante Anlage beantragen können.  Nach Eingabe der gebäudespezischen Daten Ihres Projektes sowie Art und Umfang der geplanten Anlagentechnik ermittelt der Förderrechner der dena die Höhe des möglichen Förderbetrages, den Sie für Ihre Anlage im Rahmen des Marktanreizprogrammes beantragen können.

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Wettbewerb „Deutschlands schönste Effizienzhäuser. Energie aus Holz – Erde – Sonne.“

Einfamilienhaus mit Solarthermie

Der Online-Wettbewerb „Deutschlands schönste Effizienzhäuser: Energie aus Holz – Erde –Sonne“ der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) ist entschieden. Über Preisgelder im Gesamtwert von 12.000 Euro können sich Hausbesitzer aus Hamburg, Berlin, Ahlen in Westfalen und Ellwangen in Schwaben freuen. Unter den ausgezeichneten Häusern befindet sich zwei Alt- und zwei Neubauten, die alle einen geringen Energieverbrauch, den Einsatz erneuerbarer Energien und schöne Architektur miteinander in Einklang bringen: Von der Pelletheizung über Solarthermie bis hin zur Wärmepumpe kommen dabei verschiedene Form der regenerativen Energieerzeugung vorbildlich zum Einsatz.

Ein kleines Mehrfamilienhaus aus Ahlen überzeugte beispielsweise durch ungewöhnliche Architektur in Verbindung mit einem Holzpelletofen und einer Solarthermieanlage. Der Preisträger der Region Süd verwandelte ein denkmalgeschütztes Haus von 1753 dank einer Solarthermieanlage und guter Dämmung in ein modernes Effizienzhaus. Die Baugemeinschaft aus Hamburg legte beim neu errichteten Mehrfami-lienhaus besonderen Wert auf Umwelt- und Klimaschutz, während der Berliner Altbau aus dem Jahr 1888 mit der Wahrung des Gründerzeitcharmes bei gleichzeitigem Einsatz energieeffizienter Gebäude- und Anlagentechnik punkten konnte.

Über 240 Eigentümer und Architekten hatten sich mit sanierten und neuen Wohngebäuden am Wettbewerb beteiligt. Im anschließenden Online-Voting stimmten mehrere Tausend User im Internet über die Preisträger in den vier Regionen Nord, Ost, Süd und West ab.

Wettbewerbskriterien

Wettbewerb

Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG).

Schaubild: Wärme aus erneuerbaren Energien
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Wärme aus erneuerbaren Energien

Der Bundestag hat am 6. Juni 2008 das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Hausbesitzer müssen seit dem 1. Januar 2009 einen bestimmten Anteil ihres  Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien gewinnen - etwa aus Biomasse, Solarthermie oder Umweltwärme.

 

 

Die dena stellt die wichtigsten Gesetzesvorlagen, eine Zusammenfassung zum Gesetz, sowie Beispiele für Musterhäuser für Sie bereit.
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Gebäudesanierung – Wärme aus erneuerbaren Energien.

Layout: Wettbewerb "Mehr Wert - Wärme aus Erneuerbaren Energien"
Wettbewerb "Mehr Wert - Wärme aus Erneuerbaren Energien"

Überall in Deutschland finden sich hervorragende Beispiele für Heizungssanierungen mit erneuerbaren Energien. Ob nun ein denkmalgeschütztes Gründerzeithaus mit Solarthermieanlage in Halle, ein 1849 errichtetes Bauernhaus mit Pelletheizung in Oldendorf, eine Hamburger Jugendstilvilla mit Wärmepumpe oder eine historische Wassermühle in Wald-Michelsbach mit Holzpelletheizung und Solarthermieanlage – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein Haus mit erneuerbaren Energien zu sanieren. Dabei werden entweder Solarthermieanlagen für die Trinkwasser- und Warmwassererwärmung installiert, alte Heizkessel durch effiziente Pelletheizungen oder Wärmepumpen ersetzt oder gleich eine Kombination von verschiedenen erneuerbaren Energien eingebaut. In der dena-Gebäudedatenbank „Effizienzhäuser zum Anschauen“ befinden sich derzeit über 1.000 energieeffiziente Gebäude, die erneuerbare Energien zur Wärmegewinnung einsetzen. Allein 174 Gebäude aus dem Wettbewerb „Mehr Wert – Wärme aus Erneuerbaren Energien“ zeigen: Es gibt für alle Häuser die Möglichkeit, energetisch zukunftssicher zu werden. Prämiert wurden private Hausbesitzer, die ihre Heizungsanlage saniert und dabei erneuerbare Energien eingesetzt hatten. Wichtig waren die Energieeffizienz des Gebäudes und eine gelungene Integration der erneuerbaren Energien in Technik und Architektur. 24 Gewinner erhielten von der Parlamentarischen Staatssekretärin Astrid Klug und dena Geschäftsführer Stephan Kohler Preise im Wert von insgesamt 40.000 Euro.

Weitere Informationen

Praxisratgeber und Planungshilfe: Wärme aus erneuerbaren Energien.

Erneuerbare Energien sind die Wärmequelle der Zukunft: günstig, umweltschonend und breit verfügbar. Die dena hat für Planer und Handwerker Informationen rund um das Thema Wärme aus erneuerbaren Energien zusammengestellt. Gesetzliche Anforderungen, Förderung und Praxisbeispiele werden in verschiedenen Publikationen ausführlich dargestellt.

Praxisratgeber zum Erneuerbare Energien Wärmegesetz

Planungshilfe Wärme aus Erneuerbaren Energien

 

Kontakt

Kostenfreie Energie-Hotline der dena: 08000 736 734

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