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Wärme für das Haus - es gibt viele Möglichkeiten zu heizen
Neben der Gebäudehülle und der Wohn- raumlüftung entscheidet die Heizungs- technik über den Energieverbrauch eines Wohnhauses. Der Markt bietet eine Fülle von Heizungstechniken an.
Bei der Auswahl der Heizung ist auf effizienten Energieeinsatz zu achten. Die weit verbreiteten Niedertemperaturkessel verwerten die eingesetzte Energie um etwa 20% besser als beispielsweise Standard- oder Konstanttemperaturkessel. Standardkessel oder Konstanttemperaturkessel sind technisch veraltet und nicht zu empfehlen.
Nierdertemperatur-Heizkessel
Der Niedertemperaturkessel ist eine besondere Form des herkömmlichen Heizkessels und zeichnet sich dadurch aus, dass er automatisch seine Wärmeerzeugung den jahreszeitlichen Erfordernissen anpasst.
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Brennwertkessel
Brennwertkessel nutzen den eingesetzten Brennstoff um etwa 9% besser als Niedertemperaturkessel. Erdöl und Gas verbrennt überwiegend zu Kohlendioxid und Wasserdampf.
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Wärmepumpe
Elektrische Wärmepumpen fördern einen erheblichen Anteil der für ein Gebäude benötigten Wärme aus dem natürlichen Wärmespeicher der Umwelt wie beispielsweise Erdwärme und Grundwasser.
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Kraft-Wärme-Kopplung und Fernwärme
Wesentlich effizienter als die herkömmliche Erzeugung von Strom und Wärme in Kraftwerken und Heizanlagen ist die Kraft-Wärme-Kopplung.
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Solarenergie u.a. erneuerbare Energien
Im Sommer läuft die Heizungsanlage oftmals nur zur Warmwasserbereitung. Dieser Betrieb kann an der Anlage zu einem erhöhten Verschleiß und Verbrauch führen. Mit dem Einsatz einer Solaranlage lässt sich dieses Problem vermeiden, da sie im Sommer normalerweise ausreichend Warmwasser produziert.
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Wärmeverteilung
Zusätzlich lässt sich in Gebäuden Energie sparen, wenn beispielsweise der Heizkessel statt im unbeheizten Keller im beheizten Dachgeschoss steht.
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