Erweiterte Suche



Niedertemperatur-Heizkessel

Bild eines Niedertemperatur-Heizkessels

Ein Niedertemperaturkessel ist eine besondere Form des herkömmlichen Heizkessels und zeichnet sich dadurch aus, dass er automatisch seine Wärmeerzeugung den jahreszeitlichen Erfordernissen anpasst.

Diese werden unter anderem durch die Voreinstellungen am Kessel und natürlich durch die Außentemperaturen beeinflusst. Je nachdem welche Witterungsverhältnisse vorliegen, werden zur Erwärmung des Gebäudes unterschiedlich hohe Vorlauftemperaturen benötigt. Der Niedertemperaturkessel heizt deshalb Wasser im Heiznetz nur soweit auf, wie es aufgrund der Außentemperatur notwendig ist.

Die Überwachung dieses Vorgangs übernimmt die automatische Regelanlage des Heizkessels. Durch diese so genannte „gleitende Betriebsweise“ wird der Heizkessel und auch das Heiznetz über weite Teile des Jahres mit wesentlich niedrigeren Heizwassertemperaturen betrieben als es noch bei vielen älteren Heizkesseln der Fall ist. Allerdings ist diese Technik mit relativ einfacher Steuerungselektronik und fossilen Brennstoffen, die den Brenner das ganze Jahr betreiben, schon längst nicht mehr modernster Stand der Energietechnik. Der Jahresnutzungsgrad eines Niedertemperaturkessels liegt bei etwa 80 Prozent.

Kontakt

Kostenlose Energie-Hotline der dena: 0800 0 736 734

Expertensuche

In unserer Datenbank finden Sie Aussteller von Energieausweisen für Gebäude.

Info-Material bestellen

Informationsbroschüren können Sie hier Externer Link bestellen und downloaden.

Förderung

Bundesweite Interner Link Förderprogramme in der Übersicht.

Download

Beispielhäuser