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Wärmeverluste durch die Gebäudehülle
Ein Gebäude verliert die meiste Energie durch die Gebäudehülle. Zur Gebäudehülle gehören Außenwand, Fenster, Dach und Boden bzw. Keller.
Je besser die Gebäudehülle gedämmt ist, desto höher ist im Winter die Oberflächentemperatur der den Wohnräumen zugewandten Innenseite. Die relativ hohe Oberflächentemperatur steigert bei ausreichender Lufterneuerung die Behaglichkeit und verhindert Zugluft.
Eine gute Wärmedämmung sorgt im Winter für einen geringeren Wärmeverlust und im Sommer für angenehmere Temperaturen im gesamten Gebäude. Besonders das sonst häufig überhitzte Dachgeschoss profitiert von einer guten Wärmedämmung.
Außenwände
Zwischen 25% und 40% Wärme verliert ein Gebäude durch die Außenwände. Der Wärmegewinn durch Sonneneinstrahlung ist bei den Außenwänden sehr gering.
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Fenster
Lange Zeit waren die Fenster unter energetischen Gesichtspunkten das schwächste Element in der Gebäudehülle. Heute können Fenster nach Süden durch moderne Wärmeschutzverglasung mehr Energie gewinnen als verlieren.
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Dach
Bei der üblichen Holzkonstruktion unterscheidet man Auf-, Zwischen- und Untersparrendämmung.
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Keller
Je nach Gebäudenutzung bildet die Kellerdecke oder die Bodenplatte den unteren Abschluss der beheizten Gebäudehülle. Sie muss gedämmt werden.
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