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Achten Sie bei der Heizungs-Modernisierung auf eine gute Wärmeverteilung

Foto: Fußbodenheizung
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Fußbodenheizung

Auch bei den Heizungsrohren und den Heizkörpern lässt sich manche Kilowattstunde sparen. Führen Heizungsrohre durch unbeheizte Räume, müssen die Rohre gedämmt werden. Die Wahl der Heizflächen hat übrigens auch Auswirkungen auf die Art der Heiztechnik. Neben konventionellen Heizkörpern sind Wand- oder Fußbodenheizungen möglich. Durch die großen Abstrahlflächen verbreiten sie schon bei verhältnismäßig geringen Heiztemperaturen eine behagliche Wärme. Deshalb lassen sie sich hervorragend mit  Brennwertkesseln, Solaranlagen und  Wärmepumpen kombinieren.

Thermostatventile nicht vergessen

Foto: Wandheizung
Wandheizung

Wichtig für die bedarfsgerechte Beheizung Ihrer Räume sind auch die Heizkörperventile. Bei alten Heizungen ist es oft ein Zufall, dass sich die gewünschte Raumtemperatur einstellt. Falls nicht vorhanden, rüsten Sie daher unbedingt  Thermostatventile nach. Für schwer zugängliche oder verkleidete Heizkörper sind auch Thermostatventile mit Fernfühler erhältlich. Wer seine Haustechnik insgesamt optimal regeln will, kann eine elektronische Einzelraumregelung mit zentraler Steuereinheit nachrüsten.

Achten Sie auf eine programmierbare Regelung mit individuellen Schaltzeiten

Unentbehrlich ist eine Regelung der Heizungsanlage, die die Temperatur im Zulauf zu den Heizkörpern in Abhängigkeit von der Außentemperatur und der Tageszeit steuert. Nachts und bei Abwesenheit sollte diese so genannte Vorlauftemperatur möglichst niedrig eingestellt sein. Bei gut gedämmten Gebäuden können Sie den Kessel sogar stundenweise abschalten.

Eine programmierbare Regelung mit individuellen Schaltzeiten für die Wochentage und das Wochenende gehört heute zum Standard.

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