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Dezentrale Warmwassersysteme sind ideal für lange Leitungen
Die dezentrale Warmwassererzeugung empfiehlt sich besonders, wenn Heizkessel und Zapfstelle so weit voneinander entfernt liegen, dass eine große Menge Wärme in den Leitungen verloren geht. Auch wenn nur selten Warmwasser benötigt wird, wie in Gästetoiletten oder im Wochenendhaus, kann eine dezentrale Warmwasserbereitung wirtschaftlicher sein.
Dezentrale Warmwasserbereitung

- Dezentrale Warmwasserversorung
Bei dezentralen Systemen benötigt jede Zapfstelle ein eigenes Warmwassergerät, beispielsweise einen Durchlauferhitzer, der das Wasser nur dann erwärmt, wenn es auch benötigt wird. In der Regel sind die Investitionskosten bei dezentraler Warmwassererwärmung geringer, die Verbrauchskosten jedoch höher als bei zentraler Warmwasserbereitung. Der Anschluss von Sonnenkollektoren ist hier nicht möglich.
Ganz gleich, wie das Warmwasser erzeugt wird:
Sparsamer Verbrauch senkt die Energiekosten. Sparbrausen und Wassersprudler sind schnell eingebaut. Auch Wasserstopp-Tasten und moderne Mischarmaturen schonen Ihren Geldbeutel.
Weitere Informationen zur Modernisierung der Warmwasserbereitung finden Sie hier:
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