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Rund um erneuerbare Energien.

Wettbewerb „Deutschlands schönste Effizienzhäuser. Energie aus Holz – Erde – Sonne.“

Einfamilienhaus mit Solarthermie

Die Deutsche Energie-Agentur ruft zum Online-Wettbewerb „Deutschlands schönste Effizienzhäuser: Energie aus Holz – Erde –Sonne“ auf. Private Hausbesitzer, deren Häuser energetisch vorbildlich sind und mit erneuerbaren Energien heizen, können ihre Häuser in die Effizienzhausdatenbank der dena eintragen und am Wettbewerb teilnehmen.

Sie sind mit gutem Beispiel voran gegangen, haben den Energieverbrauch Ihres Hauses durch eine Sanierung gesenkt und decken heute Ihren Wärmebedarf für Heizung und Wasser zu einem hohen Anteil mit erneuerbaren Energien? Präsentieren Sie Ihr Haus! Zeigen Sie uns die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien und machen Sie mit beim Wettbewerb! Preise im Wert von mehr als 12.000 Euro werden verliehen. Unter allen Teilnehmern wird ein iPad verlost.

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Wärme aus erneuerbaren Energien wieder förderbar.

Hausbesitzer, die Biomasseheizungen, Wärmepumpen und Solarthermieanlagen einbauen möchten, können seit dem 12. Juli 2010 wieder auf staatliche Unterstützung zählen. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die qualifizierte Haushaltssperre für das Marktanzreizprogramm aufgehoben. Damit können Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro in diesem Jahr für die weitere Förderung genutzt werden.

Stephan Kohler, Geschäftsführer der dena, begrüßte die Entscheidung: „Bei der energetischen Sanierung von Gebäuden ist der Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmegewinnung eine der zentralen Säulen, wenn Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen will. Dafür brauchen wir die Anschubkraft der Förderung. Nur eine stetige und vor allem verlässliche Förderpolitik schafft es, Vertrauen und Investitionsbereitschaft im Markt aufzubauen“. Gleichzeitig forderte er die Bundesregierung auf, die Pläne zur Halbierung der für 2011 vorgesehenen Mittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm zu stoppen.

Mit der Aufhebung der Sperre verschärft die Bundesregierung die Bedingungen für die Förderung. Nur die innovativsten Technologien erhalten eine Förderung. Dazu zählen unter anderem Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung, Solarkollektoren zur Kälte- und Prozesswärmeerzeugung, Pelletkessel und hocheffiziente Wärmepumpen. Die Förderung entfällt in der Regel für Anlagen im Neubau. Technologien, die bereits standardmäßig im Markt eingesetzt werden können oder sehr wirtschaftlich sind, erhalten ebenfalls keine Förderung mehr. Darunter fallen luftgeführte Pelletöfen und Scheitholzvergaserkessel. Die Förderung für Solaranlagen zur reinen Trinkwasserversorgung gibt es nur noch für besonders innovative Anlagen mit einer großen Kollektorfläche.  Für Wärmepumpen gelten ab sofort höhere Effizienzanforderungen, weniger effiziente Wärmepumpen erhalten also keine Förderung mehr. Zusätzlich werden einzelne Fördersätze und Boni gekürzt. Die genauen Förderrichtlinien können den Internetseiten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Externer Link www.bafa.de entnommen werden. Eine Externer Link tabellarische Übersicht enthält alle geförderten Maßnahmen und Fördersätze.

Hausbesitzer, die bis zum 3. Mai 2010 ihre Anträge eingereicht hatten, erhalten die volle Förderung nach den alten Konditionen. Wer allerdings seinen Antrag trotz der Sperre eingereicht hat (also zwischen 4. Mai und 11. Juli 2010), muss dies mit einem neuen Förderantrag wiederholen. Das Förderprogramm für kleine Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (Mini-KWK) bleibt weiterhin ausgesetzt, da hierfür die Mittel bereits ausgeschöpft sind.

Weitere Informationen, darunter ein Hintergrundpapier, sind unter  Externer Link www.erneuerbare-energien.de mit dem Stichwort „Marktanreizprogramm“ abrufbar. Voraussichtlich ab dem 12. Juli 2010 stellt das BAFA wieder Antragsformulare zur Verfügung und nimmt Anträge entgegen.

Broschüre: Wärme aus Erneuerbaren Energien

Broschüre: Wärme aus Erneuerbaren Energien
Broschüre: Wärme aus Erneuerbaren Energien

Broschüre für Hauseigentümer, die eine Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien planen.

Die Broschüre richtet sich an Besitzer von Ein-, Zwei- und kleinen Mehrfamilienhäusern, die eine Wärmeversorgung ihres Hauses mit Erneuerbaren Energien planen.

Ausführlich und verständlich werden folgende Fragen behandelt: Sanierung und Erneuerbare Energien, Heizen mit Solarwärme, Holzpellets und Wärmepumpe. Die Darstellung beispielhafter Gebäude und ein umfassender Serviceteil mit wichtigen Beratungs- und Förderadressen sowie Ansprechpartnern runden die Broschüre ab.

PDF Download ( 2.7 MB) 

Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG).

Schaubild: Wärme aus erneuerbaren Energien
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Wärme aus erneuerbaren Energien

Der Bundestag hat am 6. Juni 2008 das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Hausbesitzer müssen seit dem 1. Januar 2009 einen bestimmten Anteil ihres  Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien gewinnen - etwa aus Biomasse, Solarthermie oder Umweltwärme.

 

 

Die dena stellt die wichtigsten Gesetzesvorlagen, eine Zusammenfassung zum Gesetz, sowie Beispiele für Musterhäuser für Sie bereit.
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Gebäudesanierung – Wärme aus erneuerbaren Energien.

Layout: Wettbewerb "Mehr Wert - Wärme aus Erneuerbaren Energien"
Wettbewerb "Mehr Wert - Wärme aus Erneuerbaren Energien"

Überall in Deutschland finden sich hervorragende Beispiele für Heizungssanierungen mit erneuerbaren Energien. Ob nun ein denkmalgeschütztes Gründerzeithaus mit Solarthermieanlage in Halle, ein 1849 errichtetes Bauernhaus mit Pelletheizung in Oldendorf, eine Hamburger Jugendstilvilla mit Wärmepumpe oder eine historische Wassermühle in Wald-Michelsbach mit Holzpelletheizung und Solarthermieanlage – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein Haus mit erneuerbaren Energien zu sanieren. Dabei werden entweder Solarthermieanlagen für die Trinkwasser- und Warmwassererwärmung installiert, alte Heizkessel durch effiziente Pelletheizungen oder Wärmepumpen ersetzt oder gleich eine Kombination von verschiedenen erneuerbaren Energien eingebaut. In der dena-Gebäudedatenbank „Effizienzhäuser zum Anschauen“ befinden sich derzeit über 1.000 energieeffiziente Gebäude, die erneuerbare Energien zur Wärmegewinnung einsetzen. Allein 174 Gebäude aus dem Wettbewerb „Mehr Wert – Wärme aus Erneuerbaren Energien“ zeigen: Es gibt für alle Häuser die Möglichkeit, energetisch zukunftssicher zu werden. Prämiert wurden private Hausbesitzer, die ihre Heizungsanlage saniert und dabei erneuerbare Energien eingesetzt hatten. Wichtig waren die Energieeffizienz des Gebäudes und eine gelungene Integration der erneuerbaren Energien in Technik und Architektur. 24 Gewinner erhielten von der Parlamentarischen Staatssekretärin Astrid Klug und dena Geschäftsführer Stephan Kohler Preise im Wert von insgesamt 40.000 Euro.

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Praxisratgeber: Wärme aus erneuerbaren Energien.

Erneuerbare Energien sind die Wärmequelle der Zukunft: günstig, umweltschonend und breit verfügbar. Die dena hat für Planer und Handwerker ein Informationspaket rund um das Thema Wärme aus erneuerbaren Energien zusammengestellt. Gesetzliche Anforderungen, Förderung und Praxisbeispiele werden in verschiedenen Publikationen ausführlich dargestellt.

Weitere Informationen

Kontakt

Kostenfreie Energie-Hotline der dena: 08000 736 734

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