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Gute Beispiele: die dena-zukunftshäuser
Bestehende Gebäude – sowohl Wohngebäude als auch Nichtwohngebäude – benötigen ein Vielfaches der Energie zur Wärmeversorgung wie Neubauten. Das bedeutet nicht nur einen unnötigen finanziellen Aufwand, sondern auch eine hohe Belastung der Umwelt und des Klimas. Die Bundesregierung verstärkt daher ihre Unterstützung für die energetisch hocheffiziente Sanierung des Gebäudebestands durch umfangreiche Förderprogramme der KfW Bankengruppe.
Das dena-Modellvorhaben „Niedrigenergiehaus im Bestand“ für Wohngebäude wird seit dem Frühjahr 2007 mit dem hoch-innovativen energetischen Standard EnEV-Neubau Niveau -50% weitergeführt.
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Neu ist seit dem Frühjahr 2007 das dena-Modellvorhaben „Niedrigenergiehaus im Bestand für Schulen“, bei dem schwerpunktmäßig Schulen auf ein energetisch deutlich besseres Niveau als das eines vergleichbaren Neubaus saniert werden.
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Für denkmalgeschützte Gebäude können nun Ausnahmen von den Höchstwerten gemacht werden. Diese ist bei der dena bzw. den Regionalen Partnern der dena zu beantragen. Aus den Unterlagen muss deutlich werden, dass die ergriffenen energetischen Maßnahmen umfassend sind und das wirtschaftlich realisierbare Energieeinsparpotential ausgeschöpft wurde. Für die Prüfung und die Ausnahmegenehmigung fallen Kosten an, für die der Antragssteller einen Zuschuss erhält.
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