Studie

Deutsch-Französische Energieplattform präsentiert innovative Quartiersansätze bei der Konferenz „Cities To Be“ – Konferenz vom 12.-13.09. 2019 in Angers, Frankreich

„Towards 2050 innovative districts: Concepts, technologies and lessons learned from France and Germany“; Unter diesem Titel steht die gemeinsame Veranstaltung der französischen Energieagentur ADEME und der dena im Rahmen der „Cities To Be“-Konferenz in Angers.

Foto: dena

Beide Energieagenturen tragen die Deutsch-Französische Energieplattform, ein Projekt zur engen Zusammenarbeit beider Länder rund um Energiethemen. 

Im Mittelpunkt stehen innovative Quartiersansätze und Erfahrungen aus Deutschland und Frankreich:  

Wann? 13.09.2019 ab 09:00 Uhr

Wo? Im Rahmen der Konferenz „Cities To Be“ in Angers, Frankreich

Was? Umsetzungsbeispiele aus beiden Ländern werden vorgestellt und Finanzierungsmöglichkeiten diskutiert. Beim „Meet and Greet“ können individuelle Gespräche geführt werden. Am Nachmittag besichtigen die Teilnehmer ein nachhaltiges Quartier in der Nähe des Konferenzorts.

Die Konferenz „Cities To Be“ findet vom 12.-13.09.2019 in Angers und in diesem Jahr erstmalig in einem internationalen Kontext statt. Mit erwarteten rund 1.000 Besuchern ist sie eine zentrale Veranstaltung in Frankreich zu Gebäude- und Städtethemen. Zahlreiche parallele Veranstaltungen sprechen eine breite Zielgruppe an. Vertreten sind u.a. Kommunen, Industrieunternehmen, Immobilienbranche, Architekten, Banken und Stadtplaner sowie politische Entscheidungsträger verschiedener Ebenen. 

Weitere Informationen: https://www.citiestobe.eu/en/homepage/

Die Deutsch-Französische Energieplattform ist ein Gemeinschaftsvorhaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) und der französischen Energieagentur ADEME. Die Expertise und Netzwerke der nationalen Energieagenturen sowie der beteiligten Akteure werden in der Plattform gebündelt und fließen in die interdisziplinäre und praxisorientierte Zusammenarbeit ein. In Kooperation mit Politik, Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft bearbeitet die Plattform bilaterale Energiewende-Projekte. Das Projekt wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.