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dena-Marktmonitor mit Corona-Update

Der jüngst aktualisierte Marktmonitor der dena zeigt: Die Corona-Krise könnte den Gebäudebereich mittelfristig stärker belasten, als sich derzeit abzeichnet. Die Branchen setzen deshalb auf eine Belebung der Nachfrage durch die Klimaschutz- und Konjunkturprogramme.

Foto: dena

Selbst wenn die Auftragslage noch relativ stabil ist, können sich die Auswirkungen der Corona-Krise im Gebäudebereich mit zeitlichem Verzug zeigen, so die dena in einem aktuellen Update ihres Marktmonitors. Die Zahl der Neuaufträge ist in diesem Jahr bereits rückläufig, was erst im kommenden Jahr voll spürbar wird.

Die Bauwirtschaft setzt deshalb auf eine Belebung der Nachfrage durch das Klimaschutzprogramm 2030 und das Konjunkturpaket der Bundesregierung. Auch die gängigen Förderprogramme bieten nicht nur Anreize für energieeffizientes Bauen und Sanieren, sondern unterstützen die Konjunktur im Corona-Jahr.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) bietet mit dem „Update – Perspektiven des Gebäudesektors in der Corona-Krise“ des dena-MARKTMONITORs Gebäudesektor einen differenzierten Einblick in die Branchen, gestützt von aktuellen Zahlen, und zeigt Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsoptionen der unterschiedlichen Akteur*innen.

Das dena-MARKTMONITOR-Update zur Corona- Krise kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.